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 Training   

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 Training-Infos

Kickboxclub Franki/Cobra - der Kickboxclub im Saarland

Unser KB-Club bietet schon seit 1997/98 Training im Saarland an und wir konnten schon gute Kämpfer auf nationaler und internationaler Ebene in unterschiedlichen Disziplinen hervorbringen.

 Training :   

(Mitglieder können an allen Trainingsstätten am KB-Training teilnehmen)

Infos Training

Interessenten bitte ins Training kommen, Trainingsanzug mitbringen und gleich ein Probetraining mittrainieren.(1Woche Probetraining ist kostenlos). Danach werden gerne noch offene Fragen beantwortet.Turnschuhe und Trainingshose mitbringen. Interesse für Kampfsport sollte vorhanden sein.Anfänger, Fortgeschrittene und Fitnessportler sind willkommen.

Training : Kickboxen ist ein Kraft-Ausdauersport und stärkt das Herz-Kreislaufsystem. Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Kondition,  Koordination, Konzentration und Selbstvertrauen werden gesteigert. (Gymnastik, Sandsacktraining, Pratzentraining und Partnerübungen sind Bestandteile des Trainings)  Der Körper wird ausgeglichen und abwechslungsreich trainiert. Auch Fallübungen und Selbstverteidigung sind in unserem Training integriert. Auf Disziplin wird Wert gelegt. Breitensportler können auch ohne an Wettkämpfen teilzunehmen ihre Gesundheit stärken und profitieren von unserer Technik und Erfahrung. (Sparring ist freiwillig).

Eignung

  • KB eignet sich als Breiten- und Leistungssport. Bei uns können  Jugendliche ab ca 12 Jahren mittrainieren. Nach oben ist keine Grenze gesetzt.  Wettkämpfer benötigen jährlich ein Sporttauglichkeitsattest.

  • Für Fortgeschrittene und Wettkämpfer sind alle Trainingseinheiten interessant. Auch Profis trainieren und überprüfen z.B immer wieder ihre Grundtechnik. Wettkämpfer, die an VK-Wettkämpfen teilnehmen, sollten so oft wie ihnen möglich am Training und Wettkampftraining teilnehmen  und zeitig vor entsprechenden Wettkämpfen zusätzlich an ihrer Kondition arbeiten.

Richtlinie :

Um flexibel zu bleiben können sich Trainingsinhalte und Schwerpunkte je nach Gegebenheiten ändern (z.B Vorbereitung für Wettkämpfe in bestimmten KB-Disziplinen oder Gürtelprüfungen ) .Das Training wird entsprechend den teilnehmenden Mitgliedern angepasst.  In den Anforderungen wird zwischen Anfängern , Fortgeschrittenen ,Wettkämpfern unterschieden. Es trainieren Jugendliche, Frauen und Männer.  (Sparring ist freiwillig)

KB-Gürtelprüfungen :

  Wir gehen in unserem Club zusätzlich mehr auf Theorie und auch KB-Selbstverteidigung (Allkampf) ein.

Unterschiedliche Trainingsorte und Gegebenheiten

Unsere Trainingstätten sind unterschiedlich und wir haben sie alle gut und funktionell fürs KB ausgestattet( z.B Schlagpolster, Sandsäcke). In St.Wendel haben wir einen großen Raum zur Verfügung und in Ottweiler 2 kleine Räume mit Durchgang. In Neunkirchen zusätzlich Matten.Das Training ist gut aufeinander abgestimmt. Ottweiler eignet sich sehr gut für Gerätetraining (Sandsäcke, Maisbirne, Punchingbälle, Schlagpolster, Makiwaras) und Partnerübungen (bedingtes Sparring) für Fortgeschrittene. In St.Wendel großer Raum mit Federholzboden sehr gut für allgemeines Kickboxen und Fußtechniken geignet. In Neunkirchen, mit Matten auch gut für Allkampf, Fallübungen und Wurftechniken geeignet. Diese unterschiedlichen Gegebenheiten, auch auf unterschiedlichem Untergrund, machen unsere Sportler flexibler und das Training vielseitiger. Im Sommer trainieren wir auch gerne im Freien .

Stichpunkte

  • 2 mal pro Woche 1,5  Std sollte man auch als Breitensportler trainieren. Diese Zeit sollte man sich gönnen. Dies steigert das Wohlbefinden, ist Gesund und baut Stress ab.

  • Wer möchte kann regelmäßig an Wettkämpfen teilnehmen. Dadurch sind schnellere Fortschritte in der Entwicklung des Kämpfers möglich

  • Bei Mitgliederwunsch und Bedarf können gezielte Lehrgänge rund ums Kickboxen und den Vollkontaktsport durchgeführt werden.

  • Mitglieder können bei uns auf Wusch an Gürtelprüfungen im KB teilnehmen,  (Trainer bei Wunsch bescheid sagen).   Dies ist eine Art Wissen zu vermitteln und wurde auch ins KB übernommen. Vermittelt u.a auch theoretisches Wissen und kann auch nicht aktiven Kämpfern mehr Anreize fürs Training geben. Gürtelprüfungen sind natürlich kein muss und man kann auch ohne Gürtelprüfungen an Wettkämpfen teilnehmen.
  • Kickboxen eignet sich auch gut für Frauen, auch zur Selbstverteidigung und Fitness. 

  • In der Ferienzeit läuft das Training bei entsprechendem Interesse weiter.

Der Gruß

Wer den  Übungsraum  betritt, bleibt am Eingang stehen und grüßt durch eine Verneigung. Das Grüßen vor dem Training soll symbolisieren dass alles Private jetzt abgelegt und alle Sinne nur noch auf das Training konzentriert sind. Gleichzeitig ist es als Respektbezeugung gegenüber dem Trainer und den Mitgliedern zu verstehen. Wer zu spät kommt, darf das Training nicht stören. Wer das Training vorzeitig abbrechen muss oder durch Verletzung/Krankheit eingeschränkt ist soll dies bereits vor Trainingsbeginn dem Trainer mitteilen. Wer den Übungsraum verlässt verabschiedet sich mit einer Verbeugung.

Sportartikelverkauf und Beratung rund ums Kickboxen (Zugelassene und vom Club ausgesuchte und akzeptierte Ausrüstung.) Mitglieder sollten sich nach und nach die zugelassene Ausrüstung zulegen, damit im vollen Umfang mittrainiert werden kann. (Kontaktsport)

  • Im Fit&Fun ist Kinderbeaufsichtigung vorhanden

 

  • Allgemeine Geschäftsbedingungen und unsere Hausordnung sind für alle Mitglieder bindend.

 

 

Allgemein  (zurück zur Übersicht)

Kickboxen ist eine systemübergreifende Kampfsportart, deren Ursprung in den USA( noch als Contactsport-  Karate als Sammelbezeichnung) lag und Mitte der 70er Jahre ihren Einzug in Deutschland hielt. Heute versteht man unter Kickboxen wie der Name sagt das Boxen (überwiegend westliche Boxtechniken) und das Kicken (aus meist asiatischen Kampfkünsten) zu sinnvollen Kombinationen verbunden um in einem fairen, sportlichen Zweikampf den Gegner zu treffen, ohne selbst getroffen zu werden. Bei Wettkämpfen im Kickboxen ist eine vorgeschriebene Ausrüstung zum Schutz der Gesundheit und Sicherheit der Athleten immer Pflicht. Im Vollkontakt (Ringsportdisziplin, wie das Boxen mit zusätzlichen Kicks) werden je nach Regeln auch Lowkickes eingesetzt. (Roundhousekicks zur Beinmuskulatur). Gelenkigkeit und Körperbeherrschung werden als Voraussetzung zum Erlernen der Techniken ebenso trainiert wie Kondition, Reaktion und Kombinationsfähigkeit. KB eignet sich gut als Breiten- und Leistungssport. Gute Kickboxclubs kennen sich heute in unterschiedlicher Kicktechnik und auch im westlichen Boxen (als Hauptelemente jeweils etwas angepasst) aus. KB wird auch als Sammelbegriff gebraucht und unterschiedlich definiert .

Unser Club bietet KB im Vollkontaktbereich mit und ohne Lowkicks und Leichtkontakt an. Unsere Mitglieder, auch Jugendliche lassen wir auf Wunsch und gerade am Anfang gerne im Leichtkontakt starten, da es auch Kombinationskampf ist. LK ist durchkämpfen mit leichtem oder mittlerem Kontakt. Fortgeschrittene lassen wir gerne im VK mit oder ohne Lowkicks, aber auch im K1 oder im LK je nach Angebot, Wunsch und Eignung starten. 

die eigentlichen Kickboxdisziplinen
Lk = KB mit leichtem oder mittleren Kontakt (k.o und zu harte Treffer verboten, im Grunde Sparring gegen fremde Gegner als Wettkampf in unterschiedlichen Disziplinen)
VK oder FC = Vollkontakt wie beim Boxen mit zusätzlichen Kicks über die Gürtellinie und mit Fußfegern.
KB Low = Disziplin VK mit Lowkicks. Auch tiefe Roundhousekicks auf Beinmuskulatur erlaubt

und zusätzlich K1 (Erweiterung)
K1 =Kampfsport-Reglement  mit Low , Knie und kurzen Haltetechniken. Dieses harte japanische Reglement im Kampfsport wurde als Profidisziplin in Turnierform aus Japan bekannt . Inzwischen auch als Amateurdisziplin, dann meist etwas abgemildert von den KB-Verbänden aufgenommen . Wird dann auch teils zusätzlich als K1 Sparring im LK angeboten.

 Als Ausgangsdisziplin im VK-KB, sieht unser Club KB ohne Lowkicks . Hat unserer Ansicht Vorteile. Es werden  gute Beinarbeit und schnelle , ansatzlose Kicks trainiert und mit dem Boxen kombiniert. Die Verletzungsgefahr ist gering und wird bei den großen Verbänden fast immer angeboten. Durch Wettkämpfe und das Training für unterschiedliche Disziplinen werden unsere Kämpfer flexibler und auch das Training vielseitiger.  Fallübungen, Selbstverteidigung, Knietechnik, Fußfegekicks (Fußfeger) sind in unserem Training integriert und runden das Programm ab. Trainiert wird mit Partner und an Sandsäcken, Pratzen usw. Es trainieren Frauen, Männer, Jugendliche , Anfänger und aktive Wettkämpfer. Von allen Mitgliedern erwarten wir Interesse für unseren Kampfsport und Disziplin. Dadurch profitieren alle Mitglieder und ein schnelleres weiterkommen des Einzelnen wird in diesem anspruchsvollen, flexiblen Sport möglich. Es muss bei uns keiner kämpfen. Dies gilt auch für den Sparring. Unser Club ist natürlich stets bemüht gute Kämpfer hervorzubringen ,in einer oder auch mehreren Disziplinen (Nach Wunsch und Eignung) und den Mitgliedern Fitness und effektive Technik (Vollkontakttechnik) zu vermitteln. Viele Breitensportler stärken auch ohne an Wettkämpfen teilzunehmen ihre Gesundheit. Alle Nationalitäten sind willkommen. Wir starten meistens bei den großen offenen Verbänden im Kampfsport ,die deutschlandweit und international viele Veranstaltungen im KB anbieten. Grundsätzlich erwarten wir (auch bei Spannungen einzelner Verbände und Clubs) sportlich faire Behandlung .

Inhaber und Trainer des Kickboxclubs ist der Saarländer Frank Leuthner (Geschäfts/Verwaltungssitz Saarbrücken, Regelmäßiges Training in St.Wendel ,Ottweiler und Neunkirchen). Er kämpfte schon in den Anfangszeiten des KB in Deutschland beim frühen Verband WAKO  mit gutem Erfolg.

Unser Club war lange Zeit bei der WKA (ab 1997)angemeldet. Inzwischen sind wir bei der ISKA(ab 2010).

 Wir trainieren Kickboxen auf hohem Niveau und passen unsere Techniken individuell an die unterschiedlichen Kämpfer an.

 

Cheftrainer Frank Leuthner - (langjährige Erfahrung im Vollkontaktsport (Ringsport)

 

                                                                                      Sonstiges  (zurück zur Übersicht)

Sollte mal kein Trainer da sein, z.B wenn wir auf Turnier sind dann erfolgt freies Training, d.h es wird selbständig trainiert und gelerntes vertieft ( kein Sparring). Ein Volljähriger der schon länger dabei ist übernimmt die Aufsicht. Also dann nicht wieder heimfahren sondern trotzdem trainieren. Kondition z.B am Sandsack kann man immer machen. Sparring , Wettkampftraining und Kindertraining fällt ohne eingewiesenen Trainer aus.

Ausrüstung

Wir verkaufen geeignete und zugelassene Kickboxausrüstung Jedes Mitglied, das an allen Trainingselementen mittrainieren will, sollte sich nach und nach (zugelassene) Ausrüstung zulegen um das Verletzungsrisiko zu minimieren.